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Entwurfstheorie der drei wichtigsten Verkehrsrouten
2026-04-25| Blog
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1. Kundenumlaufweg

Die Kundenführungsroute bezeichnet den Weg, den Kunden während ihres Einkaufs im Geschäft zurücklegen. Da die Bewegungsrichtung der Kunden gezielt gesteuert werden kann, wird sie auch als Kundenleitsystem bezeichnet.

Der Hauptgang bildet das Herzstück der Ladenplanung und ist in Haupt- und Nebengang unterteilt. Er ist der zentrale Durchgang, der die Kunden vom Eingang bis in den hintersten Bereich des Ladens führt. Bei der Planung sollte der Hauptgang möglichst lang gestaltet werden, um den Kundenweg und die Verweildauer dezent zu verlängern. Dadurch können Kunden mehr Produkte entdecken und es ergeben sich mehr Verkaufschancen. Der Hauptgang bewältigt ein Kundenaufkommen von rund 801 TP3T und ist der breiteste Durchgang im Laden.

Der Nebengang dient als Abzweig vom Hauptgang und ist schmaler.
Die Gestaltung der Kundenwege basiert auf dem Konsumverhalten und der Logik der Warengruppierung. Kundenfreundlichkeit steht an erster Stelle: Gepäckaufbewahrung, Zugang zu Einkaufswagen, Eingang, Kasse und Ausgang müssen benutzerfreundlich sein. Darüber hinaus muss die Gestaltung den Konsumgewohnheiten, der Psychologie und den ästhetischen Vorlieben der Kunden entsprechen, einschließlich der Wegeführung, der Kategorienanordnung und der Produktpräsentation.

Eine gut geplante Kundenführung kann die Kundenfrequenz im Geschäft erhöhen, ungenutzte Ecken im Ladenlayout beseitigen und den durchschnittlichen Ausgaben pro Kunde steigern.





Die Breitenvorgabe gilt gleichermaßen für Haupt- und Nebengänge und ermöglicht es zwei Kunden, bequem aneinander vorbeizugehen. Die durchschnittliche Schulterbreite einer Person beträgt etwa 45 cm, daher ist die für eine Person vorgesehene Breite auf 60 cm festgelegt. Die Gangbreite ist an die Geschäftsgröße und die maximale Kundendichte anzupassen. Die Berechnungsformel lautet:60 cm × 2 + 60 cm × X Eine Grundbreite von 120 cm ermöglicht es einer Person, bequem vorbeizugehen; X steht für die Anzahl der zusätzlichen Personen, die nebeneinander passieren können.

Praktischer Breitenstandard:
  • Kleiner Laden: Hauptgang 120–150 cm; Nebengang über 90 cm
  • Große Verkaufsfläche: Hauptgang über 250 cm




2. Logistik-Verkehrsroute

Der Logistikkreislauf verbindet Wareneingang, Lager, Bearbeitungsraum und weitere interne Bereiche. Als zweitwichtigstes Verkehrssystem eines Geschäfts steht er in seiner Bedeutung direkt nach der Kundenführung an zweiter Stelle.
Es muss die Anordnung von Parkplatz, Warenannahme, Lastenaufzug, Lager und Frischwarenbereich aufeinander abstimmen.




Grundprinzipien für die Gestaltung von Eingangsbereichen:

① Keine Konflikte mit dem Kundeneingang;
② Ausreichend reservierte Parkplätze;
③ Nähe zu Aufzügen;
④ Der interne Verbindungsweg zum Lager darf den Hauptkundenverkehr nicht kreuzen.

Kurz gesagt, die Logistikroutenplanung optimiert die Verbindungen zwischen Wareneingang, Lastenaufzügen, Lager und Warennachschub. Je kürzer die Transportwege, desto höher die betriebliche Effizienz.




3. Personalwege

Die Mitarbeiterwege umfassen die Fußwege der Angestellten, einschließlich der Pendelwege und der Arbeitswege innerhalb des Geschäfts. Dieser Aspekt wird bei der herkömmlichen Ladenplanung oft vernachlässigt, sollte aber insbesondere für mittelgroße und große Geschäfte von großer Bedeutung sein.
Die Wegeführung der Mitarbeiter erfordert eine umfassende Berücksichtigung der Bereiche Mitarbeitereingang, persönliche Aufbewahrung, Ruhe- und Trinkbereich, Toiletten, Sicherheitskontrolle, Ausgang und Kommissionierwege.
Eine durchdachte Gestaltung der Personalwege verbessert die Arbeitseffizienz und reduziert Diebstahl im Unternehmen effektiv. Normalerweise ist der Personaleingang mit dem Wareneingangsbereich kombiniert, um ein einheitliches Sicherheitsmanagement zu gewährleisten. Personallager, Aufenthaltsraum, Speisesaal und Toiletten befinden sich in einem zentralen Bereich, was den Mitarbeitern Komfort bietet und gleichzeitig eine standardisierte Verlustkontrolle ermöglicht.
Die Gestaltung des Kundenflusses ist der Kern der gesamten Ladenplanung, wobei die Kundenführung maßgeblich über den Erfolg des Geschäftsbetriebs entscheidet. Layoutkonzepte müssen flexibel an die Gegebenheiten des Objekts und die Positionierung des Unternehmens angepasst werden, wobei die Maßnahmen den tatsächlichen Standort- und Geschäftsanforderungen entsprechen.


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